Die Wahrheit ist immer ungenau.

Berufliche Lebenswelten stellen heute hohe Anforderungen an die Flexibilität und Veränderungsbereitschaft der Menschen. Wer seine Arbeit ernst nimmt, den wird sie mit schwerwiegenden Fragen konfrontieren. Das Bedürfnis, professionelle Problemstellung mit unvoreingenommenen Gesprächspartnern zu reflektieren, wächst.

Aktuelles Kontakt
Jetzt anmelden:                   ISVOE-Kongress 2025
„Landschaften der Arbeit –
Routen und Positionen der Supervision“
Datum: 4. und 5. April 2025 in Wien
Workshop „Scham – eine unterschätzte Zukunftsressource. Zum Umgang mit Scham in Beratung und Gesellschaft. ISI-Kongress. Hamburg. 07.- 08. Juni 2024

Aktuelles

Safe the date: Workshop für Supervisor*innen und Coaches:

„Zeit für uns!“

4. Workshop für Supervisor*innen und Coaches mit  Inge-Marlen Ropers und Klaus Obermeyer.
Bad Bederkesa, 24.-26. Mai 2024
Weitere Informationen hier als PDF Triangel Hier geht es zu den aktuellen Angeboten des

Triangel-Instituts

Titel Arbeitsgeschichten Aktuelles Buch:

Klaus Obermeyer (2023):

Arbeitsgeschichten. Narrative Zugänge in Beratung, Coaching und Supervision.

Mein Angebot

Coaching & Einzelsupervision Team-
Supervision Familien-
unternehmen Konfliktklärung / Mediation Organisations-
beratung Coaching & Einzelsupervision

Die Arbeitserfahrungen der Menschen sind heute vielerorts von Existenz- und Überzähligkeitsängsten eingefärbt. Das Konservative ist heute experimentell, das Experimentelle ist heute konservativ. Der Veränderungsdruck wird nicht selten als hohe subjektive Belastung erlebt. Wertmaßstäbe werden in Frage gestellt und das subjektive Kompetenzerleben kann leiden.

Coaching und Einzelsupervision unterstützen Einzelpersonen in ihrer beruflichen Handlungsfähigkeit. Sie können helfen, wenn berufliche Probleme akut werden oder wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, Ihre Stärken möglichst optimal im Beruf zu entfalten. In der Vergangenheit wurden Einzelsupervision und Coaching vor allem von Führungskräften nachgefragt. Heute werden sie von Personen aller Hierarchie- und Karriereebenen genutzt.

Einzelsupervision und Coaching werden nach einem oder mehreren Vorgesprächen für unterschiedliche Zeiträume vereinbart. Häufig erstrecken sich Coaching-Prozesse über etwa 5-10 Arbeitstreffen.

 

Anlässe für Coaching und Einzelsupervision

  • Entwicklung der sozialen Kompetenzen, der Management- und Führungskompetenzen.
  • Abbau von Leistungs-, Kreativitäts- und Motivationsblockaden (z.B. innere Kündigung, Versagensängste).
  • Umgang mit persönlichen (Sinn-)Krisen
  • Bewältigung von Konflikten mit Mitarbeitern, Vorgesetzten oder Kolleginnen und Kollegen.
  • Überprüfung und Klärung der persönlichen Lebens- und Karriereplanungen.
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen.
  • Stressbewältigung und Erweiterung der Selbstmanagement-Kompetenzen.
Team-
Supervision

Ich plädiere im Rahmen von Supervision für die Neuentdeckung der Langsamkeit, für genaues Hinsehen aus unterschiedlichen Perspektiven um besser zu verstehen. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse der Problemlagen, die auch Raum für Zwischentöne und ungewohnte Blickwinkel lässt, sollen Freude am Experimentieren und dem Erschließen neuer Wege entstehen.

Team-Supervision bietet die Chance einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit der Entwicklung und der alltäglichen Arbeit eines Teams. Zentrale Prämissen sind gegenseitige Wertschätzung, Vermeidung von Verbitterung und die Suche nach bestmöglichen Arbeitsergebnissen für die Klienten bzw. Kunden eines Teams.

Die Arbeitsschwerpunkte orientieren sich an Ihren jeweiligen Wünschen und Problemstellungen.

  • Probleme und Lösungen in der Zusammenarbeit des Teams mit seinen Klienten bzw. Kunden (Fall-Supervision).
  • Klärung der Arbeitsstrukturen und Rollen im Team sowie Abbau von Reibungsverlusten in der Zusammenarbeit (Team-Entwicklung).
  • Weiterentwicklung der Arbeitsweise und des professionellen Handlungsrepertoires des Teams (Konzept-Entwicklung).
  • Bewältigung und Klärung von Krisen in Teams (Krisenintervention).
  • Unterstützung von Entscheidungs- und Meinungsbildungsprozessen in Teams.

Rahmen und Ablauf von Team-Supervision

Team-Supervision kann für unterschiedliche Zeiträume vereinbart werden. Häufig erstrecken sich Supervisionsprozesse über ein bis zwei Jahre. Als Rahmen für Team-Supervision schlage ich gerne folgenden Ablauf vor:

1. Informationsgespräch: Ein erstes, unverbindliches Gespräch mit dem Team soll Ihnen eine Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Zusammenarbeit mit mir geben. Erwartungen an die Supervision, sowie der etwaige zeitliche Rahmen der Arbeit werden umrissen (Mögliche Themen für die Supervision, Wünsche bezüglich des Arbeitsstils des Supervisors, Ort und Frequenz der Sitzungen, Teilnehmerkreis, Honorar).

2. Klärungsphase: Sollten Sie sich grundsätzlich für eine Zusammenarbeit mit mir entscheiden, so werden zunächst 3-5 weitere Sitzungen vereinbart. In dieser Klärungs- oder Sondierungsphase wird vor allem an einer präziseren Definition der Ziele der Supervision und an der Auswahl der Arbeitsschwerpunkte gearbeitet. In dieser Phase haben Sie Gelegenheit meine Arbeitsweise besser kennen zu lernen. Danach wird die bisherige Arbeit bilanziert. Sollten Sie sich an dieser Stelle für eine Fortführung der Supervision entscheiden, wird eine Vereinbarung über Schwerpunkte, Ziele und den Arbeitsrahmen (Setting) der weiteren Arbeit geschlossen.

3. Kernphase: In einem kontinuierlichen Arbeitsprozess (in der Regel 1-2 Jahre) werden die vereinbarten Problemstellungen bearbeitet. Im Abstand von etwa 6 Monaten wird – im Sinne einer Zwischenbilanz – der Stand der Zielerreichung, sowie die Qualität der Zusammenarbeit in der Supervision überprüft.

4. Bilanz und Ergebnissicherung: Am Ende des vereinbarten Zeitraums wird die gemeinsame Arbeit bilanziert und abgeschlossen.

Konzeptionelle Eckpunkte für Team-Supervision

  • TEAM-SUPERVISION erfolgt auftrags- und zielorientiert. Basis der Zusammenarbeit ist ein kontinuierlicher Prozess dialogischer Auftragsklärung und kritischer Auftragsveränderung.
  • TEAM-SUPERVISION erfolgt in diesem Sinne grundsätzlich befristet, d.h. für überschaubare, einvernehmlich vereinbarte Zeiten.
  • TEAM-SUPERVISION wird als Prozessberatung verstanden, in der die „Expertenrolle“, sowie die Verantwortung für die Lösung von Problemen, durchgängig bei dem zu supervidierenden Team verbleibt. Sie zielt auf die Optimierung eigenständiger Lösungskompetenz in Teams.
  • TEAM-SUPERVISION ist idealerweise auf übergeordnete organisationsentwicklerische Ziele des Teams / der Institution bezogen. Die supervisorische Alltagsarbeit sollte in ihren Ergebnissen die übergeordnete Entwicklungsarbeit der Institution befördern.
  • Vor diesem Hintergrund erfolgt die Supervision im günstigen Fall unter (zeitweiliger) Einbeziehung, zumindest aber in Abstimmung mit VertreterInnen übergeordneter Leitungsebenen.
  • Theoretische Zugänge schöpfe ich vor allem aus den Denkmodellen der systemisch-lösungsorientierten Beratung, psychodynamischer Hypothesenbildung, und der Organisationssoziologie.
  • In Einzelfällen kann die Supervision für ein Gesamtteam mit Supervisions- bzw. Coaching-Angeboten für Einzelpersonen oder Untergruppen des Teams kombiniert werden.
Familien-
unternehmen

Familienunternehmen stellen die mit ihnen verbundenen Menschen in ein von Paradoxien geprägtes Spannungsfeld unterschiedlicher Systeme: Die Familie als persönlicher Lebensmittelpunkt, das Unternehmen mit seinen betriebswirtschaftlichen Überlebensinteressen, sowie der jeweilige Eigentümerkreis, mit seinen Interessen an Erhalt und Mehrung des investierten Eigentums. Die Überlappung dieser Systeme stellt die Beteiligten vor widersprüchliche Anforderungen für stimmiges Handeln und vermittelt zeitweilig enorme professionelle und persönliche Herausforderungen.

Ich werde von Familienunternehmen beispielsweise zu folgenden Fragestellungen als Berater angesprochen:

  • Wie kann die Unternehmensnachfolge sinnvoll gestaltet und begleitet werden?
  • Wie können Konflikte ausgetragen und nutzbar gemacht werden, ohne den grundsätzlichen Zusammenhalt zu gefährden?
  • Wie kann die Zusammenarbeit zwischen dem zur Eigentümerfamilie gehörenden Management und den nicht zur Familie gehörenden Mitarbeitern in der Führung optimiert werden?
  • Wie kann das Risiko des Übergreifens familiärer Konflikte auf das Unternehmen (und umgekehrt) reduziert werden?
  • Wie kann die Kooperation von im Unternehmen aktiven Gesellschaftern und stillen Teilhabern optimiert werden?

Der konkrete Rahmen und der Umfang der Beratung wird jeweils individuell abgestimmt. Am Anfang steht auch hier ein unverbindliches Erstgespräch.

Konfliktklärung / Mediation

Konflikte im Arbeitsleben sind unverzichtbare Triebfedern für Kreativität und Anpassung in den Turbulenzen des Wandels. Gleichzeitig können die emotionalen und wirtschaftlichen Kosten von Konflikten beträchtlich sein, wenn die Beteiligten in Eskalation geraten und an innerer Beweglichkeit verlieren. In vielen Fällen kann die Moderation durch einen außenstehenden Dritten – der keine Partei ergreift – überraschende neue Verhandlungsspielräume eröffnen.

Mediation und Konfliktklärung soll Sie darin unterstützen…

  • einen übersichtlichen, gut strukturierten und vertraulichen Verhandlungsrahmen zu schaffen
  • nächste sachgerechte Schritte zu finden, denen die Konfliktparteien wirklich zustimmen können
  • die Arbeitsfähigkeit zu verbessern oder wieder herzustellen
  • persönliche Grenzen zu respektieren und einen wertschätzenden Umgang mit emotionalen Verletzungen zu suchen.

Das Angebot kann bei Konflikten zwischen einzelnen Personen, aber auch zwischen Teammitgliedern und zwischen Unternehmen und Organisationen die in Konflikte geraten sind hilfreich sein.

Organisations-
beratung

Die Idee der Zusammenarbeit bei fortbestehender Unterschiedlichkeit der beteiligten Personen ist konstituierend für meine Arbeit. Wie in einem Orchester ist Vielstimmigkeit die Grundlage für einen optimalen Variantenreichtum für ein qualitativ hochwertiges Arbeitsergebnis das komplexen Anforderungen gerecht wird.

Ich unterstütze und berate Unternehmen und Projekte bei der Planung und Durchführung von Organisationsentwicklungsprojekten. Hier einige Beispiele:

  • Qualitätsmanagement in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens sowie in Schulen
  • Verankerung von Strukturen kollegialer Fallberatung im Schul-, Sozial-, und Gesundheitswesen
  • Zukunftswerkstatt
  • Einführung und Erprobung interner Coaching-Strukturen (Mitarbeitercoaching)
  • Vorbereitung und Moderation von Workshops zur Jahresplanung
  • Konzeptentwicklung
  • Entwicklung einer lösungsorientierten Dialog-Kultur in Organisationen
  • Leitbildentwicklung
  • Begleitung von Schulprogramm-Projekten

Wie ich arbeite

  • Am Anfang steht ein Informationsgespräch, um Ihr Anliegen zu umreißen und um zu sehen ob erstes Vertrauen in eine mögliche Zusammenarbeit entstehen kann

  • Auftragsklärung erleichtert das Ankommen. In einer ersten Beratungsphase geht es darum, Ihr Anliegen genau zu sondieren und gemeinsam nach einer für Sie stimmigen Handlungsstrategie und Zieldefinition zu forschen.

  • Wenn eine längerfristigen Kooperation sinnvoll erscheint, werden entsprechende Zielstellungen und Zeiträume überschaubar vereinbart. Der Fortgang des Beratungsprozesses wird fortlaufend evaluiert und ggf. an neue Erfordernisse angepasst.

  • Ich begegne meinen Kunden mit einer Haltung achtungsvoller Neugier. Neue Kunden kennen zu lernen ähnelt einer Reise in einen bisher fremden Kontinent. Ich suche nach einem wertschätzenden Verständnis für die individuelle Art und Weise wie die einzelnen Kunden die Welt sehen und begegne ihnen mit Anteilnahme, Zugewandtheit und Humor.

  • Gleichzeitig bin ich selber kein unbeschriebenes Blatt. Ich versuche meine eigenen Positionen, Erfahrungen und Kenntnisse aus der externen Perspektive einzubringen. Mit etwas Glück entwickelt sich daraus ein fruchtbares Spannungsfeld.

  • Über weite Strecken beziehe ich mich auf die theoretischen Hintergrundfolien der systemisch-lösungsorientierten Beratung, sowie auf tiefenpsychologische Denkmodelle. Gleichzeitig bezeichne ich mich als „bekennenden Eklektiker“, der theoretische Modelle eher nach deren praktischem Nutzen in der konkreten Situation bewertet. Da mir multikulturelles Denken und Perspektivenvielfalt viel bedeuten, versuche ich auch in meiner Arbeit für diese Qualitäten zu werben.

  • Meine Arbeit soll meine Kunden darin unterstützten, einen tragfähigeren Kontakt zu ihren Ressourcen zu finden. In diesem Sinne ist mein Beratungsansatz lösungsorientiert. Es soll Freude machen mit mir zusammen zu arbeiten, mehr Wahlmöglichkeiten und Handlungsalternativen erschließen.

  • Ich stehe meinen Kunden engagiert und verlässlich zur Verfügung und bringe mich mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen, sowie mit meiner Persönlichkeit ein. Es gibt bei mir keine Kunden unterschiedlicher Wertigkeit. Kunden, die mit mir ein Arbeitsbündnis schließen, können sich darauf verlassen, dass ich ihnen im Rahmen unserer Vereinbarung mit voller Kraft zur Verfügung stehe.

  • Meine Beratungsarbeit entwickelt sich in der Zwischenzone von psychologisch-psychotherapeutischer und organisationsanalytischer Perspektive. Ich interessiere mich vor allem für Entwicklungsszenarien, in denen persönliche Entwicklung und Erfolg der Institution Hand in Hand gehen.

  • Die Idee der Zusammenarbeit bei fortbestehender Unterschiedlichkeit der beteiligten Personen ist konstituierend für meine Arbeit. Wie in einem Orchester ist Vielstimmigkeit die Grundlage für einen optimalen Variantenreichtum, für ein qualitativ hochwertiges Arbeitsergebnis das komplexen Anforderungen gerecht wird.

  • Vielstimmigkeit erfordert Wertschätzung und Respekt für Unterschiedlichkeit. Es geht mir um zielführende Aushandlungsprozesse unter Menschen, die unterschiedliche Blickwinkel und Interessen verkörpern. Einfache Lösungen und Rezepte helfen dabei in den seltensten Fällen weiter. Die Wahrheit ist immer ungenau.

  • Dabei mache ich die Erfahrung, dass immer dort, wo die Zielsetzung und die Kultur einer Organisation es zulassen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt und beteiligt werden, kreative Räume für Problemlösungen sowie für inhaltliche und persönliche Weiterentwicklungen entstehen. Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen sind für mich befriedigende Arbeitserlebnisse.

  • Zentraler Bezugspunkt meiner Beratungsarbeit sind die Bedarfe der Klienten bzw. Kunden der Organisationen die ich berate. Es kommt mir darauf an, meine Kunden darin zu unterstützen Ihre Arbeitsergebnisse im Interessen Ihrer Klienten und Nutzer unter den jeweils gegebenen Rahmenbedingungen zu optimieren. So gesehen verstehe ich Supervision, Organisationsberatung und Coaching als einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung.

  • Mich interessiert die Dreiecksbeziehung zwischen Person, Arbeitstätigkeit und Organisation. In meiner Arbeit suche ich nach der Schnittmenge aus den persönlichen, sozialen und fachlichen Potentialen der Menschen und den Ansprüchen, Strukturen und Kulturen der Institution und ihrer Nutzer.

  • Ich kooperiere sowohl mit Unternehmen der Erwerbswirtschaft als auch mit Projekten aus dem sozialen Bereich. Soziale Verantwortung, subjektive Entwicklung und Broterwerb sind für mich Spannungsfelder, aber keine unvereinbaren Gegensätze. Ihr Auseinanderdriften im gesellschaftlichen Mainstream erlebe ich als Verlust. Deshalb bin ich froh, mich in meiner Arbeit auch zwischen unterschiedlichen Organisationskulturen und Arbeitswelten bewegen zu können.

klaus_obermeyer_

Klaus Obermeyer

ist Diplompsychologe, Psychotherapeut , Supervisor / Coach (DGSv), systemischer Berater (DGSF) und Mediator (BMWA).
  • hat viele Jahre in der psychiatrischen Versorgung und Suchthilfe gearbeitet
  • arbeitet seit Anfang 2000 als selbstständiger Berater, Supervisor und Coach
  • kennt die Nöte und Vorzüge von Leitungstätigkeit aus eigener Erfahrung
  • spielt dilettantisch aber begeistert Klavier
  • mag systemisches Denken, Psychoanalyse, lösungsorientierte Ansätze, Soziologie
  • ist überzeugter und gelegentlich überwältigter Vater von Lili und Paul
  • zweifelt immer mal wieder an sich selbst
  • baut gerne Brücken
  • lacht gerne, auch bei der Arbeit
  • wurde von der Psychotherapeutenkammer Hamburg im Sinne der Weiterbildungsordnung als Supervisor akkreditiert
  • ist neugierig auf die Arbeit seiner Kunden
  • schätzt Menschen die ihre Arbeit ernst nehmen

Beruflicher Werdegang

  • geboren 1959
  • Studium der Psychologie in Hamburg
  • 1988 – 1996 Tätigkeit als klinischer Psychologe in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie, stationäre Drogenhilfe
  • 1996- 2000 Leiter einer ambulanten suchttherapeutischen Einrichtung
  • Seit 2000 ausschließlich freiberufliche Tätigkeit als Supervisor, Coach und Organisationsberater

Absolvierte Weiterbildungen

  • Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung (Institut Triangel, Berlin)
  • Psychodrama (Kölner Institut für Psychodrama)
  • Mediation nach den Richtlinien des BMWA (Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V.)
  • Online-Beratung (DGOB)
  • Systemische Therapie und Beratung (ZWW der Uni Oldenburg)
  • Klinische Hypnose (Milton Erickson-Institut, Hamburg)

Publikationen

Obermeyer, Klaus (2023):

Arbeitsgeschichten. Narrative Zugänge in Beratung, Coaching und Supervision.

Gießen. Vandenhoeck & Ruprecht

Obermeyer, Klaus (2021):

„Berühren ohne zu berühren“. Zum Verhältnis von Sprache und Körper in der Beratung.

In: Organisationsberatung Supervision Coaching, 28 (1), S. 23-38

Obermeyer, Klaus; Pühl, Harald (Hrsg.) (2019):

Übergänge in Beruf und Organisation. Umgang mit Unsicherheit in Supervision, Coaching und Mediation.

Gießen. Psychosozial-Verlag

Obermeyer, Klaus.; Pühl, Harald (Hrsg)(2016):

Die innere Arbeit des Beraters – Organisationsberatung zwischen Befangenheit und Bewegungsfreiheit.

Gießen. Psychosozial-Verlag

Obermeyer, Klaus.; Pühl, Harald (2015):

Teamcoaching und Teamsupervision. Praxis der Teamberatung in Organisationen.

Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht

Obermeyer, Klaus (2019):

Obermeyer, Klaus (2019): Freude aus Verunsicherung ziehen? Umrisse einer Ambivalenz der Sprache.

In: Zeitschrift Supervision 37 (4) 2019 S.29-35. Gießen: Psychosozial-Verlagi

Kontakt / Anfahrt

Der Kohlhöfen liegt in unmittelbarer Nähe des Großneumarkts. Anfahrt mit der S-Bahn:

  • S3/S1 Haltestelle Stadthausbrücke
  • Ausgang Richtung Neuer Wall
  • Stadthausbrücke geradeaus
  • links in die Wexstraße abbiegen
  • am Großneumarkt rechts in den Thielbek abbiegen
  • Diese Straße wird nach ca. 100 Metern zum Kohlhöfen
  • Die Hausnr. 9 liegt auf der linken Seite
  • Sie finden mich im Hinterhof (Klingel an der Toreinfahrt)

Telefon: +49 40 39909510

Telefax: +49 40 39909511

E-Mail: klaus@obermeyer-beratung.de